Threema als Leader sicherer Kommunikationslösungen eingestuft
Das US-Marktforschungsunternehmen Forrester hat einen umfassenden Vergleich sicherer Kommunikationslösungen veröffentlicht – und Threema ist ganz vorne mit dabei.
Anfang 2026 übergibt Afinum die Eigentümerschaft von Threema an Comitis Capital GmbH. Die deutsche Beteiligungsgesellschaft, welche sich auf Unternehmen mit klaren Grundwerten und nachhaltiger Ausrichtung fokussiert, wird Threema unterstützen, die Position im Bereich Sicherheit und Datenschutz weiter auszubauen.
Für Threema-Nutzer ändert sich nichts. Unsere Mission, die Unternehmensstrategie und das Management-Team bleiben unverändert.
Das US-Marktforschungsunternehmen Forrester hat einen umfassenden Vergleich sicherer Kommunikationslösungen veröffentlicht – und Threema ist ganz vorne mit dabei.
Tippfehler sind ärgerlich, und noch ärgerlicher ist, wenn eine Nachricht versehentlich an die falsche Person verschickt wurde. Ab sofort sind solche Ärgernisse jedoch Geschichte: Mit den neuesten Versionen von Threema für Android und iOS lassen sich bereits versendete Nachrichten bearbeiten und beim Chatpartner löschen.
Die Nachfrage nach sicherer Unternehmenskommunikation steigt europaweit – nicht zuletzt deshalb, weil EU-Verordnungen wie NIS2 und DORA einen sicheren Kommunikationskanal vorschreiben. So setzen auch auf dem spanischsprachigen Markt immer mehr Unternehmen auf Threema Work.
Privatsphäre hat im Internet einen schweren Stand: Die digitale Überwachung nimmt rasant zu, und neue, praktische Technologien lenken von negativen Auswirkungen auf den Datenschutz ab. Zum Schwund der Online-Privatsphäre trägt zusätzlich bei, dass diese aufgrund ihrer abstrakten Natur schwer zu fassen ist.
Ihre Karriere haben mobile Instant Messenger als Ersatz für SMS gestartet. Mittlerweile sind sie zu den meistgenutzten Internetdiensten avanciert und werden längst nicht mehr nur für die schriftliche Kommunikation eingesetzt – Sprachnachrichten und Videoanrufe sind heute ebenso Bestandteil von Chat-Apps wie Textnachrichten.
Wie kürzlich in News-Artikeln und Social-Media-Posts zu lesen war, weisen die Desktop-Apps einiger Messaging-Dienste ein seit langem bestehendes Sicherheitsdefizit auf. Wir wurden gefragt, ob auch Threemas Desktop-Client von dieser oder einer ähnlichen Schwachstelle betroffen ist. Die kurze Antwort: Nein. Threema-Nutzer brauchen keine Massnahmen zu ergreifen und können die Desktop-App weiterhin einsetzen. Die ausführliche Antwort:
Seit Jahren steigt die Anzahl der Cybervorfälle, und Attacken auf Unternehmen werden immer aggressiver und ausgeklügelter. Diese besorgniserregenden Tendenzen stellen Unternehmen ständig vor neue organisatorische und finanzielle Herausforderungen. Eine von Threema in Auftrag gegebene Studie hat bei Führungskräften aus verschiedenen Wirtschaftsbereichen den Puls gefühlt.
Mit dem als «Chatkontrolle» bekannten Gesetzesvorschlag der EU-Kommission soll in der Europäischen Union ein Massenüberwachungsapparat von orwellschem Ausmass eingerichtet werden. Setzen sich EU-Bürger nicht jetzt für ihre Privatsphäre ein, könnte es schon bald zu spät sein.
Kürzlich veröffentlichte der Sicherheitsexperte Bruce Schneier einen interessanten Blogbeitrag, in welchem er (gemeinsam mit Co-Autor Barath Raghavan) argumentiert, dass der Grund für die kontinuierlich abnehmende Privatsphäre im Internet derselbe ist wie für die Überfischung der Meere im letzten Jahrhundert: das sogenannte «Shifting-Baseline-Syndrom». So ausdrucksstark die vorgebrachte Analogie auch ist, lässt sie doch einige Aspekte ausser Acht, und in Wirklichkeit ist es womöglich noch schlechter um die Online-Privatsphäre bestellt ist, als die Analogie vermuten lässt.