«Liquid Glass» und moderneres UI in Threema für iOS
Neues Design, überarbeitete Abläufe und weitere Funktionen: Threema 7.1 für iOS bringt mehr als nur «Liquid Glass».
Neues Design, überarbeitete Abläufe und weitere Funktionen: Threema 7.1 für iOS bringt mehr als nur «Liquid Glass».
Sie haben «kp», worum es geht, wenn Ihnen jemand erzählt, dass er oder sie «geghostet» wurde? Und mit «Dry Texting» und «Left on Read» wissen Sie auch nichts anzufangen? In diesem Blogbeitrag bringen wir Licht ins Dunkel und erklären einige Begriffe aus dem Internet-Jargon, die unter anderem im Kontext von Instant Messaging gebräuchlich sind.
In der IT-Community geben derzeit gleich mehrere News-Meldungen zu reden, die auch bei einigen unserer User Fragen aufgeworfen haben. Zum einen verbreitet sich die Auffassung, dass kostenpflichtige Online-Dienste nicht mit Anonymität – und somit nicht mit konsequentem Datenschutz – vereinbar sind. Zum anderen stellt sich die Frage, was Ende-zu-Ende-Verschlüsselung nützt, wenn sich mittels Identitätsfälschung Benutzerkonten kapern lassen.
Wir bündeln unsere Kräfte mit dem renommierten Forschungszweig von IBM, um Post-Quanten-Kryptografie in Threema zu implementieren. Damit wird Threemas aussergewöhnlich hoher Sicherheitsstandard weiter ausgebaut, und unsere Kommunikationslösungen sind auch für zukünftige Bedrohungsszenarien gewappnet.
Sie nutzen die Threema Private-App und kennen jemanden, der an einem sicheren Business-Messenger interessiert sein könnten? Dann empfehlen Sie Threema Work und erhalten Sie einen Bonus!
Heute ist Data Privacy Day! Sind Sie auf dem Laufenden, was Privatsphäre-Schutz im Internet betrifft? Machen Sie das Privacy Quiz, und finden Sie heraus, wie gut es um Ihr Wissen über Online-Privatsphäre bestellt ist.
Wenn es um Datenschutz im Internet geht, werden Sicherheit und Privatsphäre oft im selben Zug genannt. Die beiden Begriffe sind jedoch nicht synonym. Wir erklären die Unterschiede.
Diese Woche haben diverse Medien berichtet, dass bei WhatsApp im grossen Stil Nutzerdaten abgegriffen wurden. Vom «grössten Datenleck» der Geschichte war die Rede – die Sache sei noch übler, als man meinen würde, hiess es. Wir sehen das etwas anders. Eine kurze Einordnung.
Mit der Bewegung rund um «digitale Integrität» formiert sich Widerstand gegen die zunehmende Überwachung im Internet und die damit einhergehende Aufweichung unserer Privatsphäre. In der Schweiz hat sich die Stimmbevölkerung bereits in zwei Kantonen mit überwältigender Mehrheit dafür ausgesprochen, dass ein Grundrecht auf «digitale Integrität» in der lokalen Verfassung verankert wird. Nächste Woche stimmt auch der Kanton Zürich darüber ab.